Im Prinzip hat der letzte Eintrag alles Relevante zusammengefasst - Bilder haben eindeutige Vorteile gegenüber Texten. Ich bin seit inzwischen ca. 5 Wochen in Lissabon und genieße den Ausblick auf Stadt, Land und Fluss. Ich liebe diese Stadt. Ich wohne jetzt alleine (na gut, mit fünf Portugies*innen) und sehe Lea erst Weihnachten (inkl. Temperaturschock) wieder.
Abgesehen davon geht's mir gut. Der portugiesische Wein ist nicht grad von schlechten Reben, mein Zimmer hat einen Balkon, langsam verstehe ich die Menschen um mich herum, und surfen kann man hier auch noch.
Ja, surfen. Dieser Angebersport auf Brettern. Sieht bei mir bislang eher bescheiden aus, aber das kann ja noch werden - bei aktueller Wetterlage stehen hier noch ein paar surftaugliche Wochen an. Mein Surflehrer meinte das letzte Mal zu mir, dass Surfen wie Fahrradfahren sei - wenn man einmal die Balance raus hätte, ginge es wie von alleine. Ich musste eher an die schmerzhaften Stürze beim ersten fahren ohne Stützräder denken...
Apropos Fahrradfahren: Das kann man hier dafür nicht. Die Stadt ist nicht umsonst auf sieben Hügeln erbaut, wie mir der Reiseführer versichert. Fahrradfahren fällt also flach (bzw... ihr wisst schon).
Abgesehen davon wird das hier wohl eher ein Blog in Bildern. Mit gelegentlichen Kuriositäten; ein oder zwei Ideen warten schon auf ihre Dokumentation. Die Tage gibt's mehr!
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